Das "Auch ich habe meine Tage"-Buch vom keks

Jaaa, gib mir Tiernamen!

Abgelegt unter: Backblech | 24.02.2009 (8:39) |

Die blechernen Fortbewegungsmittel unserer Zeit unterscheiden sich meistens nur noch marginal von Föhn und Kaffeemaschine. Viel Plastik, wenig Metall und die Hybridautos sehen auch einem Radiowecker tendenziell ähnlicher als einem Auto. Das Design, welches über Jahre hinweg noch für Augenbrauenvertikalbewegungen sorgen mochte, läuft sich je länger desto tot. Wenn keine Logos auf den Fahrzeugen wären, man hätte Mühe zu erkennen, was es denn so ist. Meistens. Was also tun? Man klebt kleine Schildchen mit lustigen Namen drauf, um Assoziationen zu wecken. Nehmen wir den VW Touareg, den Wüstennomaden, dem Fahrer das Gefühl vermittelnd, ein Abenteurer zu sein, der sich durch die wilde Sahara kämpft. In die Realität übertragen ist es aber ein Bürowallach (Hengst wär übertrieben), der schon jammert, wenn er im Sommer Sand in den Lederschuh bekommt, in dem er barfüssig steckt, um den Kontakt zur Natur zu spüren.

Was haben wir denn noch? Suzuki Splash. Splash. Ein Kleinwagen. Alles was mir dazu einfällt ist das Geräusch, das er macht, wenn man ihn von der Klippe schubst. Klingt zumindest etwas knackiger als Suzuki Plitsch. Smarts (oder heissen die in der bunten Massenanhäufung Smarties?) heben sich optisch von der Masse ab, sind aber anscheinend innerhalb ihrer Gattung noch in Spezies unterteilt: es gab den forfour für fier, ähm vier. Es gibt den fortwo für zwei. Vorschlag: der for1f@. Das Autokondom für den fülligen und füllenden Stadtpiloten, liegt gut an, trägt nicht auf und liest sich cool.

Seat Ibiza. Cordoba. Toledo. Alhambra. Olé! nein, den Olé gibt’s nicht, ist aber wohl nur eine Frage der Zeit. Was mir allerdings fehlt, innerhalb der Latinoreihe: der Seat Malle. Der könnte Serienmässig mit Trinkhalmhalter und in den Seitentüren eingebauten Kotztüten geliefert werden. Hier bitte NICHT in den Seitenaufprallschutz reihern, das könnte zu unliebsamem Wiedersehen mit vergangenen Mageninhälten führen. Einige Autoschmieden versuchen schon gar nicht, originell zu sein und benennen ihre Fahrzeuge mit Zahle. BMW hat so Nummernserien, die mir nicht einleuchten. Porsche früher auch, nennt inzwischen aber gerne ein Auto nach Gewürz (Slogan: “Bringt Pfeffer untern Arsch”). Muss ein deutsches Problem sein. Audi. A6. A5. A4. Versenkt.

Aktuell im Ohr: Das Knattern einer echten Espressomaschine. Ohne Räder.

Klugscheissing for Beginners

Abgelegt unter: Backblech | 22.02.2009 (12:45) |

Einfach mal um es klarzustellen: Es heisst nicht “Hiirogliiphen”. Auch nicht “Hüüroglüüphen”. Und schon gar nicht “Hüürogliiphen”. Es hat bei Hiero kein Ü drin, verdammt. Hiiroglüüphen. Kann echt nicht so schwer sein, grad wenn man es von der Herkunft ableitet. Die ersten Historiker, welche die Grabkammern öffneten damals, trafen auf Zeichen an den Wänden und waren voll buph. Also baff, aber das waren ja Engländer. Obwohl, wenn da buph steht, lesen es die Berner wieder als böff. Da heisst ein Bus auch Bös. Da sagen die HipHopKiddies auch Mödderfögger. Aber egal. Also stand Dr. arch. Sowieso und staunte und rief zu seinen Leuten: Here! Oh! Glyphs! Und ein anderer rief: There! Oh! More Glyphs! Aber im Nachhinein wurde entschieden, dass erstentdeckung zählt und Deromorglyphen auch eine blöde Bezeichnung ist.

Wo wir grade bei Frühgesshichte sind, behaupte ich doch ganz salopp, dass Feuer nur aus einem Grund entdeckt wurde: Höhlenfürze. Unsere Vorfahren… unsere Vorgänge, denn das Rad kam ja erst später, hausten in Höh… nein, die hausten nicht, die höhlten, weil… genau, keine Häuser. Also, die suchten sich Räumlichkeiten, die selten mehr als einen Zugang hatten und um Wärme zu behalten, musste der Wohnbereich etwas höher liegen. Nun steigen auch gewisse Gase und sammeln sich ebenfall. Kommt dazu, dass damals noch voll auf Rohkost gesetzt wurde (die auch Fleisch beinhaltete, möchte ich erwähnt haben), was Blähungen sehr förderlich war. Also nichts wie los, Feuer entdecken, damit man später Zündhölzchen basteln konnte, um vollgemiefte Räume ganz flott zu entmuffen. Damals waren es halt noch Fackeln. Deshalb auch der Ausdruck “wenn es stinkt, nicht lange fackeln” und schon ist gut. Das hat sich bis heute durchgesetzt. Obwohl ich nach gewissen Vorsitzern in einigen Lokalitäten immer etwas Angst habe, dass das ganze Kabäuschen in die Luft fliegt, wenn man Feuer rein hält. Das mag aber dann auch an der Ernährung liegen. Was mich irgendwie wieder zum Thema Klugscheissen bringt. Hm.

Aktuell im Ohr: Frozen Plasma – War/Flashbacks

Herzscherz

Abgelegt unter: Backblech | 19.02.2009 (20:09) |

Er liegt hinter uns! Überstanden! Überlebt! Ich meine nicht Freitag den Dreizehnten, sondern Valentin den Vierzehnten. Zum ersteren gibt es eine ganze Filmreihe, zu zweiterem bizarrerweise nicht, obwohl sich das Slasher-Thema durchaus anbieten würde. Aber ich bin ja nur neidisch, weil ich Single bin und es zur Tour-de-Force wird, am Samstag Lebensmittel zu finden, die weder herzförmig sind noch Rosendeko tragen. Und weil ich meine Neujahrsvorsätze, keine Vorsätze zu machen, dadurch breche, mir einen zu machen und diesen dann auch noch zu brechen. Ich bin schwach. Also hab ich mich wieder bei einem Singleportal angemeldet. Obwohl ich weiss, welche übersteigerten Anforderungen die Hühner dort haben. Als erstes stand in meinem Motto: “Ich mag nicht aussehen wie Brad Pitt, dafür siehst Du nicht aus wie Angelina Jolie”. Das habe ich dann allerdings recht flott wieder geändert. Ich wollte ja nicht mit der Tür aus dem Haus fallen.

In einem sind sich die Damen ja einig. Sie wollen einen intelligenten, witzigen Mann, der gut kommunizieren kann. Unser Gehirn sagt aber, sobald wir eines potentiellen Partners ansichtig werden, in ungefähr Nullkommanullvier Sekunden: BOAH, den/die will ich knallen! Sofort! Auf dem Küchentisch, dem Parkplatz oder der eigenen Hochzeit. Oder eben nicht. Oder nur gegen Geld. Das Phänomen nennt sich “selfish brain” und das schreit nur nach dem Besten und nach Zucker. Also bis das Gehirn einer feinzüngig formulierten Textbotschaftgewahr wird, ist es scheissegal, was oder wie geschrieben worden ist, der Sender mag schon lange abgehakt sein. Gene und Hormone. Der Mensch ist auch nur ein Tier. Jetzt ist aber das Hirn voll auf dem Ego-Trip und strebt nach den Sternen, einer Studie zufolge bekommen wir aber Partner, die in den allermeisten Fällen in der gleichen Attraktivitätsliga spielen. Ausnahmen dabei sind hässliche Geldsäcke oder Machofressen, die zwar ansehnliche Partnerinnen bekommen, die aber tendenziell persönlichkeitsgestört oder verschuldet sind. Oder beides. Also bleiben wir auf unserem Level und gucken uns dort um (gut, man schielt schonmal nach oben, man muss ja was zum träumen haben). Das gilt dann auch für Frauen auf Männersuche. Weil wenn ich so sehe, wer sich für MICH interessiert (ausgenommen die scharfen Russinnen, die aber auch nur Geld und Visum wollen, ich aber nicht bereit bin, viel Geld in gutes Aussehen und schlechten Geschmack zu stecken), und die Studie bedenke, dass gleiches Level und so, dann gibt mir das massiv zu denken. Hm. Ich geh jetzt auf den Crosstrainer, ein Peeling machen und Augenbrauen zupfen. Das geht so ja nicht.

Aktuell im Ohr: mind.in.a.box – Lament for Lost Dreams

Rosige Zeiten

Abgelegt unter: Geschmackssache | 13.02.2009 (8:24) |

In der Kaffeeecke des von uns frequentierten Personalrestaurants liegen diverseste dessertöse (und wie ich befürchte auch desaströse) Leckereien zum Erwerb aus. Ins Auge und ins Zentrum des gefühlten schlechten Geschmacks stiess mir kürzlich das Ansichtigwerden einer gelben Schokolade. Bananensplit. Es heisst doch schon “Iss keinen gelben Schnee”, wer weiss also, was das nun wieder soll. Gut mag ich keine Bananen. Sonst hätte mich wohl die Neugier gebissen und ich das Produkt und hätte einmal mehr Lebensmittel live testen müssen. Doch, das Schicksal meinte es gut mit anderen als mit mir und seit Neustem liegt auch eine Schokolade in Tuntenrosa auf: Swiss Organic Raspberry. Also auf gut deutsch: Schweizer weisse Schoggi mit Biohimbeeren. Kann man da noch widerstehen? Nein, kann ich nicht und so liegt eine Tafel vor mir. Das Packungsdesign als solches geht in Ordnung, nur die rosa Schokolade tut immer noch weh.

Nach Öffnen der Packung neige ich allerdings dazu, das tatsächliche Produkt nicht mehr als rosa oder pink, sondern eher als Mischung aus mattiertem, dunklem Plüschrötlich und mauviziertem Schräglila zu bezeichnen. Aber da alles ohne E und Farbstoffe hergestellt wird, gehe ich davon aus, dass ähnliche Farben in der Natur irgendwo vorkommen. Könnten. Sollten. Müssten. Der Geruch erinnert an weisse Osterhasen mit einem Hauch von undefinierbarem Eau de la Beere, was aber vielleicht auch an den Nachwirkungen meiner Krankphase liegen mag. Da verweigert die Nase eventuell gewisse Feinheiten. Aber dass der abgebrochene Riegel wie ein Schoggihase im Schritt riecht, daran halte ich fest. Zumindest zeigt die Bruchkante aber tatsächlich das Vorhandensein eingearbeiteter Beerenpartikel.

Der Geschmackstest schlägt als erstes wirklich mit säuerlichen Himbeer-Fruchtnoten auf die Papillae. Die Schokolade als solche wird etwas unterdrückt, was mich allerdings nicht wundert, da diese Tafeln in Weiss eigentlich eher Fetti als Schoggi sind und als Träger von originärem Schokoladengeschmack seit jeher nicht so ganz ernstzunehmen sind. Was sie natürlich für die Implementierung jeglicher anderer Komponente ideal macht. Der Zusatzgeschmack wird erkannt, Zucker und Fett pushen den Geschmackswert noch weiter nach oben, aber wie gesagt. Es ist keine Schokolade. Zwischen Gaumen und Zunge bleibt beim Abgang ein eher trockenpulvriges Gefühl zurück, nur hinten links und rechts an der Zungenseite winken zwei kleine Himbeergefühlchen leise Tschüss und zaubern durch die erkennbare Säure ein leicht debiles Grinsegesicht. So täuscht man Zuschauer. Irgendwie clever.

Aktuell im Ohr: Camouflage – One Fine Day

Grippenspiel

Abgelegt unter: Backblech | 11.02.2009 (10:51) |

Hat schon jemand versucht, mit entzündeten Stimmbändern per Telefon einen Arzttermin zu organisieren? “Hchochäääächechchäääch.” – “Aha, Sie hätten bestimmt gerne einen Termin?” – “Mmhm!” – “Können Sie mir noch Ihren Vornamen nennen?” – “Mchachääächchchichchch.” – “Geht Viertel nach Zehn?” – “Mmhm!”. Erstaunlich. Praxisassistentinnen müssen ein sehr geschultes Ohr haben, denn meine Akte lag korrekt bereit, als ich dort eingetrudelt bin. Ein Ohr, wie die Apotheker ein Auge benötigen, um die Sauklauen von Ärzten zu entziffern. Ein früherer Hausarzt hat es allerdings auch schon geschafft, dass ich mit dem Apotheker (ein echter Profi auf seinem Gebiet) fünf Minuten über dem Rezept gebrütet habe, bis wir drauf kamen, was mir verschrieben wurde. Aber diesmal sagte das Röntgenbild mehr als tausend Chchchch (und ich will jetzt keinen blöden Kommentar aus dem Ausland, wir würden doch immer so klingen). Neben den angefransten Stimmbändern auch noch eine verschleimte Lunge. Klingt lecker. Der Hinweis, ich solle mich möglichst ausruhen, aber NICHT auf der Seite liegend, weil sich sonst der jeweils untere Lungenflügel abschaltet, machte mich ein KLEIN wenig panisch. Erholt euch mal, wenn ihr im Bett liegt, zur Decke starrt und denkt “Ich darf mich nicht drehen, ich darf mich nicht drehen,…”.

Also hab ich mich aufs Sofa gepackt und, man soll die wache Zeit ja nutzen, DVD’s rausgekramt, die ich schon länger mal gucken wollte. Doofe Idee. Oder doofer Patient, denn grundsätzlich sehe ich Filme im Original mit Untertiteln. Synchronisationen finde ich in den allermeisten Fällen zum Kreischen. Die Untertitel deswegen, weil trotz gutem Englisch halt gerne im Genuschel oder in Explosionen und Geballer die elementaren Textinformationen verschwimmen. Allerdings verschwimmen unter Einsatz eines Medikamentenkontingents, mit dem man locker ein Drittweltland versorgen könnte auch die Untertitel. Schräge Nebenwirkungen meines Gesamtzustandes waren unter anderem sandpapierbehandelte Augäpfel. Trocken wie ein Furz im Wüstenwind. So legte ich also die Filme, die ich noch nicht kannte zur Seite und kramte die Filme raus, die mich erfahrungsgemäss auf der Gefühlsebene erwischen (ja, ich oute mich als Filmschluchzer) um meine Optik zu befeuchten. Hat tatsächlich funktioniert. Da ich den gleichen Effekt auch mit Musik erreiche, wenn nur die richtigen Erinnerungen getriggert werden, muss ich wohl in den nächsten Tagen wieder meine MP3-Sammlung thematisch sortieren. Dank der halbgaren Genesungsphase meiner Stimme kann ich auch in einer rattigen Basslage mitsingen statt immer zu überschlagen. Meine Nachbarn werden mir dankbarer sein als sonst und die Bazillen ergreifen panisch die Flucht. So ist allen geholfen und ich kann auch wieder erkennen, was ich tippe. Man möge die paar Tage Aussetzer entschuldige. Chchchchch.

Aktuell im Ohr: Covenant -  Ritual Noise

Ich bin frostriert

Abgelegt unter: Backblech | 01.02.2009 (13:04) |

In den letzten Tagen oder Wochen immer wieder gerne gehört: “Boah, leck mich am Arsch, ist das kalt!”. Ich kenne mich jetzt im thermischen Bereich nicht so extrem gut aus, aber aus Sicht des Laien würde ich behaupten, dass eine kleine Zunge an einem grossen Arsch keine in Celsius messbaren Optimierungen nach sich ziehen würde. Die Walzunge, die es dafür benötigt, wäre dann aber wohl in Sachen Temperatur auch wieder nur teilweise geeignet. In einer Reportage, die neulich lief, reiste der Reporter an den kältesten Arsch der Welt, irgendwo in dem, was früher mal Sowjetunion war. Damals liess sich in der Ecke zumindest noch einfach sagen, in welchem Land ein Ort lag. Heutzutage liegt das gleiche Kaff sonstwo in einem Splitterstaat, aber wenigstens ist es dort immer noch scheisskalt, um es zumindest celsiär ins Bewusstsein des Sofatouristen zu bringen. Nicht, dass ich mich an den Namenerinnern würde, aber im Winter haben die dort so um die minus 50 Grad rum. Konstant. An den Kuheutern tragen die Muhmuhs eine Art Bikini, damit nicht gleich Milchshake draus wird und das Trinkwasser hacken sie mit Speeren aus dem naheliegenden See. Das wird dann vor dem Haus gestapelt und bei Bedarf, bricht man sich ein Stück ab. Verleiht “on the rocks” eine neue Facette.

Hat klar den Vorteil, dass man vor dem Club nicht in Kotze ausrutschen kann, weil die sofort schockgefriert. Nachteil: Der Frühling wird olfaktorisch gesehen sehr unangenehm. Vorteil: Dort gibt es keine Clubs, also auch kein erfrorenes Erbrochenes. Nur Kälte und dicke Schichten Klamotten. Es erklärt auch, warum Russen diese megamässigen Puschelmützen erfunden haben, denn über die Kopfhaut verliert der Mensch bis zu 70 Prozent seiner Körperwärme. Was wiederum hauptsächlich Männer betrifft, denn die sind ja eher von Haarausfall betroffen.Wenn Mann Glück hat nicht, nur partiell (obwohl es bei einigen besser wäre, es würde sich spontan ausbreiten und nicht so ein Gefussel hinterlassen) oder erst spät. Aber es dringt in die Überlegungen ein, man findet es Mist und ärgert sich, dass auf dem Mist leider nichts wächst. Ärger wiederum fördert das Ausfallen (oder das Ausraufen) und es wird immer ärger. Aber wir leben inzwischen zivilisatorisch ja in der Neuzeit und die Kosmetikindustrie beschenkt uns mit Haarwurzeltuning. Macht Haar dicker, Wurzeln stärker oder reaktiviert sogar. Interessant dabei: Die Mittelchen basieren auf irgendeinem Koffeinkomplex. HAH! Koffein hat schliesslich jeder zu Hause, warum nicht einfach jeden Tag eine halbe Stunde Kopfstand in einer Schüssel Kaffeesatz? Ich hab es versucht. War sehr schmerzhaft. Vielleicht hätte ich den Satz zuerst aus den Nespressokapseln entfernen sollen. Also doch in die Drogerie und mit laborös entwickelter Anwendung an die Geheimratsecken. Kostet zwar viel Geld, ist aber billiger als eine Arschhaartransplantation. Obwohl, diese wiederum vereinfacht einiges: “Boah, leck mich am Arsch, ist das kalt!”. Und man braucht bloss die Mütze zu lüpfen und die Stirn freizumachen.

Aktuell im Ohr: Alice in Videoland – Weird Desire